Foto: Elisabeth Wiesner

Projekte für 2018

 

Zunächst einmal vielen Dank an alle, die mir ein Feedback zu meinen kriminellen Advents- und Weihnachtsgeschichten "Niklas ist (k)ein guter Mann" geschickt haben. Manche konnten gar nicht glauben, dass ich so böse Gedanken hege, dass sich in mir solche Abgründe auftun. Ein oder zwei Morde auf 200 Seiten, das fanden manche noch okay, aber alle paar Seiten ein neues Verbrechen ... das hatten mir nicht alle zugetraut.

 

2018 möchte ich mich zunächst mit Geschichten für Kinder befassen. Da gibt es das kleine Waschbär-Mädchen aus dem Wald, das seinen Cousin in der Stadt besuchen will; und dann noch die geheimnisvolle Bande, die aus vier Füßen und acht Pfoten besteht. Wann was wo erscheint - das werde ich rechtzeitig bekanntgeben.

 

Ob ich in diesem Jahr noch dazu komme, Thomas Reitinger mit neuen Ermittlungen in und rund um Regensburg zu beschäftigen, das weiß ich leider noch nicht.

Das Dirndl im Moor
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Reitinger kehrt zurückDas Dirndl im MoorNiklas ist kein guter MannWirtshaussterbenGrabenkämpfeHeimvorteilSpring in den HimmelAufgeflogenWach auf und schrei!Hermann für Frau MannAgentur der bösen MädchenNur mir ganz alleinKlavierlingGemeinsam bin ich starkMarie UngeheuerAllererste VorlesegeschichtenPatsch lernt Zaubern im Zirkus StrawinskySMS - Sarah mag SamOhrenbärSchwarzer Schnee

Das Dirndl im Moor

Oberbayern Krimi

Coautorin: Anke Bahr

Prolibris Verlag

12,95 Euro

Inhalt:
Sie waren Freundinnen seit ihrer Schulzeit, die zurückhaltende Ina und die schöne Anna, die sich als Autorin Daphne nannte. Doch irgendwann sind sie weg aus ihrem Dorf nahe Bad Tölz und machten Karriere als Autorinnen von Heimatkrimis wie „Mordsbrezn“ und „Falscher Fuchzga“.
Aber nun ist Daphne tot. Erschlagen mit dem Goldenen Wendelstein, der Trophäe für den besten Heimatkrimi. Wer könnte Daphne umgebracht haben und warum?
Die beiden Tölzer Kommissare Fritz Fischhaber und Sascha Kunz stehen vor einem Rätsel. Haben der Ehemann, der Verleger oder einer der zahlreichen Liebhaber etwas mit dem Mord zu tun? Ist Ina in den Fall verwickelt? Oder war es einer aus dem Heimatdorf der beiden? Immerhin bot der Ort die Kulisse für ihre Krimis und die Bewohner bekamen ganz schön ihr Fett weg: der depperte Dorfpolizist, das Flitscherl, der Weiberer, sie alle spielten mit, ob sie wollten oder nicht.
Vielleicht hat der Fall gar mit dem neuen Buchprojekt der beiden Frauen zu tun. Darin sollte es um ein Mädchen gehen, das nach dem Kirta-Hutschn an Kirchweih auf rätselhafte Weise verschwand. Ihr Name war Resi, aber im Dorf heißt sie seit ihrem tragischen Tod nur noch: Das Dirndl im Moor.