Was gibt es Neues?

RÜCKBLICK UND AUSBLICK  

Im vergangenen Jahr ist mein historischer Roman "Zum Sterben zu viel" erschienen, beruflich ein echter Höhepunkt in einem sonst schwierigen Jahr. Erste Lesungen gab es auch wieder - endlich wieder Konktakt mit dem Publikum! Und dennoch: Die Aufführungen der Geschichte "Der Zauberladen" mit Musik von Respighi im Rahmen der SWR-Familienkonzerte mussten leider wegen Corona ausfallen - wie frustrierend.

2022 möchte ich noch einmal in die Zeit vor hundert Jahren eintauchen. Vielleicht wird Oberkommissär Benedikt Wurzer sich einem neuen Fall zuwenden, vielleicht nicht unbedingt in München, sondern in Regensburg. Aber geschrieben ist noch nichts, alles noch im Kopf ...

 

 

Zuletzt erschienen

Zum Sterben zu viel

Kriminalroman, ars vivendi Verlag

München-Pasing, 1922: Ein Heimatdichter wird ermordet, und ein junger Schreiner muss dafür ins Gefängnis, obwohl die Verdachtsmomente alles andere als schlüssig sind. Seine Frau Agnes tut alles, um die Unschuld ihres Mannes zu beweisen. Vorübergehend muss sie sogar ihre beiden Kinder in die Obhut Fremder geben. Ein zweiter Mord geschieht; der Ermordete hat die gleiche seltsame Wunde am Kopf wie das erste Opfer. Oberkommissar Benedikt Wurzer steht vor einem Rätsel, bis ihn ein Hinweis in die Oberpfalz führt und er ahnt, dass ein weiterer Mord unmittelbar bevorsteht …