Was gibt es Neues?

SCHILLERWIESE

Ab 29. Februar sollte er im Buchhandel erhältlich sein, der zweite Fall von Oberkommissär Benedikt Wurzer. Dieses Mal ermittelt er in eigener Sache in Regensburg: Seine Tochter ist verschwunden. Dabei kommt er einer Gruppe auf die Spur, die die 1925 noch junge Demokratie abschaffen will. Dass es Parallelen zu Ereignissen der letzten Monate geben könnte, war mir beim Schreiben nicht klar. So bekommt der historische Kriminalroman ungeahnte Aktualität.

Zuletzt erschienen

Schillerwiese

Kriminalroman, ars vivendi Verlag

Die junge Vroni Haberl erhängt sich im Mai 1925 an einem Baum auf der Schillerwiese an der Donau in Regensburg. Oder ist es doch kein Selbstmord? Immerhin ist die Schillerwiese die alte Richtstätte der Stadt. Den Münchner Oberkommissär Benedikt Wurzer, der schon in „Zum Sterben zu viel” ermittelt hat, muss das eigentlich nicht kümmern. Er und seine Frau besuchen ihre Tochter Anna, die in Regensburg verheiratet ist, anschließend wollen sie weiter zur vorgezogenen Sommerfrische nach Kallmünz. Doch Anna interessiert sich sehr für die Tote, immerhin waren sie Nachbarinnen und die Geschichte kommt ihr seltsam vor. Denn hätte Vroni wirklich ihren zwölfjährigen Sohn Karl alleine auf der Welt zurückgelassen? Wurzer wird aktiv, als Anna unter rätselhaften Umständen verschwindet und das den Kollegen in Regensburg so egal ist wie der vermeintliche Selbstmord der jungen Nachbarin. Bei seinen Ermittlungen kommt er einer Verschwörung auf die Spur …