Was gibt es Neues?

RECHERCHEN ZUM NEUEN ROMAN

Regensburg im Jahr 1925: Vororte wurden gerade eingemeindet, unter anderem Stadtamhof. Die Stadt verdoppelt ihre Fläche. Seit fünf Jahren ist Dr. Otto Hipp Oberbürgermeister. Es gibt Pläne, einen Land- und Wasserflughafen zu errichten.

So sehen meine ersten Recherchen zum neuen Krimi aus. Da gibt es noch keine Täter und Opfer, keine Ermittler und Verdächtigen. Aber es ist ein Eintauchen in eine andere Zeit, eigentlich in eine fremde Welt. Ich bin sehr gespannt, was mich noch erwartet.

 

 

 

Zuletzt erschienen

Zum Sterben zu viel

Kriminalroman, ars vivendi Verlag

München-Pasing, 1922: Ein Heimatdichter wird ermordet, und ein junger Schreiner muss dafür ins Gefängnis, obwohl die Verdachtsmomente alles andere als schlüssig sind. Seine Frau Agnes tut alles, um die Unschuld ihres Mannes zu beweisen. Vorübergehend muss sie sogar ihre beiden Kinder in die Obhut Fremder geben. Ein zweiter Mord geschieht; der Ermordete hat die gleiche seltsame Wunde am Kopf wie das erste Opfer. Oberkommissar Benedikt Wurzer steht vor einem Rätsel, bis ihn ein Hinweis in die Oberpfalz führt und er ahnt, dass ein weiterer Mord unmittelbar bevorsteht …